Im Überfluss der Daten
22. Januar 2020
Alle, die zurückgezogen auf dem Land leben, mitten im Funkloch, sich selbst versorgen und Kontakte scheuen, taugen nicht viel für Datensammler und -jäger, obwohl auch sie theoretisch von Drohnen erfasst werden und Satelliten zumindest etwas über die Waldgesundheit oder Bodenbeschaffenheit des einsamen Fleckchens Erde aussagen können. Alle anderen liefern nahezu ununterbrochen Daten. Wo werden sie abgegriffen – und was kann man dagegen tun?