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#bigdata

Medienalltag

Einfach anders: 6 mal Lebensgefühl ohne WhatsApp

31. Januar 2020

Verrückt: Wir wissen alle, dass Facebook eine Datenkrake der besonderen Art ist und dass WhatsApp zum Facebook-Imperium gehört. Trotzdem senden wir weiterhin munter Nachrichten, Bilder, Audios und Videos mit dem Messenger-Dienst – in mehr als 60 Milliarden Nachrichten pro Tag. Dabei gibt es sichere Alternativen wie Threema und Signal, die aber kaum jemand nutzt. Wenn dem Problem nicht mir ernsthafter Aufklärung beizukommen ist, müssen wir ans Lebensgefühl appellieren.

Hintergründiges

Im Überfluss der Daten

22. Januar 2020

Alle, die zurückgezogen auf dem Land leben, mitten im Funkloch, sich selbst versorgen und Kontakte scheuen, taugen nicht viel für Datensammler und -jäger, obwohl auch sie theoretisch von Drohnen erfasst werden und Satelliten zumindest etwas über die Waldgesundheit oder Bodenbeschaffenheit des einsamen Fleckchens Erde aussagen können. Alle anderen liefern nahezu ununterbrochen Daten. Wo werden sie abgegriffen – und was kann man dagegen tun?

Technik

Alles fit – auch mit den persönlichen Daten?

6. November 2019 Fitness-Traum

Fitness-Tracker in Form von Armbändern, Fitness-Apps und Smartwatches sind im Zuge der Selbstkontrolle und -optimierung ein beliebtes Mittel, um sich nicht nur auf das eigene Empfinden zu verlassen. Die Geräte messen vielmehr unbestechlich und genau. Da bleibt kein Spielraum für Selbstbetrug. Fraglich ist aber, was mit den erhobenen Daten passiert.

Hintergründiges

Ich weiß, was Du tust! Zwischen Freiraum und Überwachung

12. Juli 2019 eine Überwachungskamera

Elternsein bedeutet, in vielen Bereichen Verantwortung für das Wohlergehen seiner Kinder zu übernehmen. Das richtige Maß zwischen Schutz und Freiraum zu finden, ist oft ein schwieriger Balanceakt, der viel Selbstreflexion erfordert. Neue digitale Werkzeuge eröffnen auch ganz neue Möglichkeiten der Kontrolle des Nachwuchses. Wie viel Überwachung darf es denn sein?

digitaler Schnickschnack . Recht

Nur der Kühlschrank war Zeuge …

6. Juni 2019

Unser digitaler Fußabdruck übt auf Sicherheitsbehörden große Anziehungskraft aus. Sprachassistenten wie Alexa und Siri, aber auch Fernseher oder Kühlschränke, die mit dem Internet verbunden sind, sammeln Daten, denen laut Beschlussvorlage des schleswig-holsteinischen Innenministers Hans-Joachim Grote (CDU) „eine immer größere Bedeutung“ bei der Aufklärung von Kapitalstraftaten und terroristischen Bedrohungslagen zukommt. Diese digitalen Spuren sollen per richterlicher Anordnung ausgewertet werden dürfen, um dann vor Gericht als Beweismittel verwendet zu werden. Der Staat greift eben überall dort Daten ab, wo sie anfallen. Auch, wenn Alexa im Schlafzimmer steht.

Ratgeber

Ratgeber Lokalisierung

7. Januar 2019

Wahrscheinlich haben Sie sich auch schon bei dem Gedanken ertappt, dass es in mancher Situation eine große Beruhigung sein kann, Ihr Kind über sein Handy zu orten. Das klingt verlockend nach „Nervenschonen“, keine Sorgen mehr, wo das verspätete Kind steckt. Aber Lokalisierungsdaten sind nicht nur für die Eltern Heranwachsender interessant. Und davon erzeugen wir auf unterschiedliche Weise – oft ohne es zu merken – tagtäglich eine ganze Menge. Deshalb ist es gut zu wissen, über welche Kanäle wir lokalisierbar sind.

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