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Aufgepickt

AufgepicktDas Landgericht Berlin hat im vergangenen Jahr entschieden, dass die Grünen-Politikerin Renate Künast Hass-Postings der schlimmsten Sorte hinnehmen müsse. (s. unseren Blogbeitrag) Nun rudert es aufgrund der Beschwerde Künasts teilweise zurück, lässt aber dennoch 16 Kommentare als Ausdruck von Meinungsfreiheit durchgehen.Das Urteil des Landgerichts München macht Facebook und Co. das Leben schwer(er): Instagram, WhatsApp, Messenger […]

Aufgepickt

Das Landgericht Berlin hat im vergangenen Jahr entschieden, dass die Grünen-Politikerin Renate Künast Hass-Postings der schlimmsten Sorte hinnehmen müsse. (s. unseren Blogbeitrag) Nun rudert es aufgrund der Beschwerde Künasts teilweise zurück, lässt aber dennoch 16 Kommentare als Ausdruck von Meinungsfreiheit durchgehen.
Dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) soll das TelemedienG zur Seite springen. Alle Telemediendienste sollen nach SPD-Justizministerin Lambrecht Strafverfolgern und Geheimdiensten „sämtliche unternehmensinternen Datenquellen“ der Nutzer*innen zur Verfügung stellen, und zwar auch schon bei Ordnungswidrigkeiten. Verstößt das nicht gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)?

geschrieben von: Meike Adam

beschäftigt sich seit rund 15 Jahren beruflich mit dem Themenkomplex Medien, als Wissenschaftlerin, Webschaffende und medienpädagogische Referentin. Durch zahlreiche Elternabende, Fortbildungen für Lehrer_innen und Unterrichtseinheiten mit SuS weiß sie, wo es brennt. Mit 3 Kindern ist sie zudem alltägliche medienpädagogische Praktikerin.

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